Bentlager Salz als Geschenk für Firmlinge in der Schweiz.

Jules Vleugels (Mitte), Thomas Liedmeyer (r.) und Pfarrer Lemanski mit den „Prototypen“ der „Salz-Säcklis“, die demnächst in die Schweiz gehen.

Bentlager Salz für Schweizer Firmlinge

Oder: Wie der Fingerzeig Gottes manchmal einen Umweg über die Schwester des Pfarrers macht.

Von Matthias Schrief in der MV am 20. Oktober 2017

Rheine. Das Bentlager Salz-Virus ist offensichtlich ansteckend. Jetzt hat es den Dechant des Dekanats Rheine, Pfarrer Thomas Lemanski, und seine ältere Schwester erwischt. Doch keine Sorge, dieses Virus verbreitet keine Krankheit. Es regt vielmehr die Kreativität der Menschen an, die mit ihm in Berührung kommen. Und es verbindet Menschen – wie jetzt wieder Rheine mit der Gemeinde Hausen am Albis im Schweizer Kanton Zürich.

Den Impuls für diese neue „Salz-Connection“ hat Lemanskis Schwester Christiane Kühle gegeben. Sie lebt mit ihrem Mann seit 23 Jahren in dem Alpenstaat und ist in der Kirchengemeinde Hausen in der Katechese und als Küsterin tätig. „Bei ihrem Besuch vor ein paar Tagen habe ich ihr von der Einsegnung der Schausiedepfanne erzählt“, sagt Lemanski. Die Geschichte mit dem Bentlager Salz hat offensichtlich Eindruck hinterlassen. Schnurstracks hat seine Schwester 120 Säckchen geordert. Das sei schließlich ein herrliches Geschenk für die Firmlinge in ihrer Gemeinde, wo das Firmprojekt „Das Salz der Erde“ laute.

Und da der Fingerzeig Gottes manchmal den Umweg über die eigene Schwester macht, wissen die Firmlinge der Gemeinde St. Dionysius jetzt auch schon mal, dass ihre Firmung im Februar nicht schal, sondern gesalzen über die Bühne geht. „Im Kreis der Firmenkatecheten haben wir gedacht: Die Idee meiner Schwester ist gut, die Schweiz ist weit weg – das machen wir auch“, lacht Pfarrer Lemanski.

„Salz-Baron“ Jules Vleugels und sein Team haben die Siedepfanne bereits auf Temperatur gebracht…..

Foto: MV Redakteur Matthias Schrief

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